Heute wurden am OpenLab Hamburg 3D-Modelle der Köpfe von zwei Studenten der HAW Hamburg, Fakultät DMI, gedruckt. Ziel des Projektes der beiden Studenten ist es, eine virtuelle Surround-Wiedergabe über Stereokopfhörer zu realisieren. Hierzu sollen die individuellen HRTFs (Head related transfer function) zugrundegelegt werden, denn Schall wird je nach Gesichtsform, Ohrenform und Proportionen unterschiedlich reflektiert. Die Modelle der Köpfe sollen der Bestimmung der individuellen HRTFs dienen.

Insbesondere einer guten Qualität des 3D-Scans muss dabei besonderes Augenmerk zukommen. Dazu sind gewisse Vorbereitungen (Tragen einer Badekappe, Einfärben des Gesichtes mit weißer Farbe, Glätten von weiterer Gesichtsbehaarung) notwendig. Im letzten Schritt ist zudem eine Nachbearbeitung des Scans erforderlich, um die Druckbarkeit zu gewährleisten.

Abbildung: Kopf ungenau gescannt

 

Abbildung: Kopf besser gescannt

 

Abbildung: Kopf nachbearbeitet

 

 

3D-Druck des Kopfes

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